States of Transition: Art in the Urban Contexts of Detroit, Baltimore and Hamburg

kerstin September 2nd, 2012

Detroit als Ausgangspunkt

Diese Ansammlung von Texten, Gedanken, Begegnungen und Interviews mit Künstlern, Machern, Theoretikern und Pionieren ist das Endergebnis einer Serie von Recherchereisen nach Detroit, Baltimore und Hamburg im Herbst 2011. Dieses Heft ist ein Versuch an der Schnittstelle von zeitgenössischer Kunst und kreativem sozialem Engagement  anzusetzen, und fragt wie Kunst und Stadtentwicklung sich im urbanen Raum gegenseitig beeinflussen. Dieses Heft ist ausschließlich in englischer Sprache erhältlich.
Wer und was

Kerstin Niemann: Who and what drives artists, makers and art organizers in cities like Detroit, Baltimore or Hamburg?

Steve Hughes: Turning Dirt Without a Shovel

Sille Storihle: Anecdotes from Detroit

Liza Bielby and Richard Newman: Unintentional Pioneers – The Hinterlands’ Liza Bielby and Richard Newman

Interview essay between Chido Johnson and Kerstin Niemann: Art and Art production in Detroit

Gary Kachadourian: Working the Land

Sue Spaid: Does the Top Need the Bottom?

Hugh Pocock: “Whats Art Got To Do With It? ……Got To Do With It?”

Volker Kirchberg: Arts, Culture and Urban Development in Hamburg – Employments and Exploitations

FÜR BESTELLUNGEN SCHREIBEN SIE BITTE AN, filter.hamburg@gmail.com, 10 EUR plus Versan.

Vielen Dank an das Goethe Institute für die Förderung der kuratorischen Recherchereise ohne deren Unterstützung die Reisen und der Aufenthalt in Detroit und Baltimore nicht möglich gewesen wäre. Mein besonderer Dank geht an alle Künstler, Macher, Aktivisten, Pioniere, Initiatoren und Bürger von Detroit, Baltimore und Hamburg, die durch Ihre Gastfreundschaft, Gespräche, Gedanken und Hinweise dieses Heft erst ermöglicht haben.

Comments are closed.